INDIEN

Ein Besuch beim Shankaracharya ( im Web : englische Minet - Unterlagen !!! )

Im umstrittenen  hinterlassenen Testament hatte Gurudev Brahmananda Saraswati zwei eigene  Kandidaten gewünscht. Es gab zuerst einen Streit über die Nachfolge mit einem mit Maharishi sympathisierenden Schüler namens Vishnu Devanand Saraswati, der sich festgesetzt hatte, was erst  gerichtlich geklärt werden musste. 

Der in Guru Dev's Testament gewünschte aber nicht den Anforderungen der Mahanusasana - Texte entsprechende  Swami Shantanand Saraswati   war dann bis 1980 der Stuhlinhaber und trat auf Drängen zurück und wechselte in einen der anderen Ashrams. 

Der Nachfolger Swami Vishnudevananda Saraswati verstarb jedoch 1989, während Santananda Saraswati noch lebte. Santananda starb Ende 1997, und Vasudevananda Saraswati war danach derzeit die einzige Vertreter dieser Linie  und ein von der TM-Sekte unterstützter  Maharishi-Sympathisant.  Parallel zu Vishnudevananda erhob Swami Swaroopanand Saraswati  vom Dwarka Peeth als  direkter Schüler des verstorbenen Gurudev  Anspruch auf die Nachfolge.

 

Die folgenden fünf Seiten (Letter 1-5) schildern einen Besuch beim Shankara - Orden im Jahre 1987, übersetzt aus den TM - EX - Briefen von Robert Kropinski aus dem Internet, einer Niederschrift von Tonbandaufzeichnungen eines Kommentars eines autorisierten Shankaracharyas zu Maharishis Wirken, der dem Orden Probleme bereitet und vom Orden  abgelehnt wird, nicht nur wegen seiner vollständig anderen Lehren.

Maharishi M. Yogi, der sich dreist auf seinen verstorbenen angeblichen Meister und Shankaracharya des NordstGuru dev - Foto von Wikipedia commons - dort public domainuhls berief, wird vom Shankara-Orden als Shankaracharya abgelehnt wenn auch inzwischen evtl. geduldet - vielleicht auch nur wegen der Verbreitung der TM in Indien.

Es hilft da auch nicht weiter, dass der Shankaracharya von Shringeri am Hauptsitz der vier Maths immerhin TM-Lehrer ermunterte, ihre Initiationen wie bei MMY gelernt zum Wohle der Wesen fortzuführen.

Es gab dann auch im Shankara-Orden zeitweise Dekadenzerscheinungen bezüglich Shankaracharyas, die gegeneinander um den Nordstuhl prozessierten, um das Testament durchzusetzen.

Maharishi war nach Angabe des Ordens nur der Sekretär und seltsamerweise (oder vielleicht nicht ohne Grund) kein angenommener Schüler von Guru Dev, und er wurde auch nicht von seinem angeblichen Meister als Nachfolger gewünscht !  Er entwickelte sich wohl über ungeklärte Lehrer während seiner 2 Jahre im Himalaya.

Seine Lehre ist allerdings  völlig verschieden von der Lehre seines selbstzugeordneten Gurus, der z.B. auch Nada-Yogatechniken vergab, und er repräsentiert nicht dessen "Heilige Tradition" !

Seine Siddhi-Techniken stehen im krassem Widerspruch zur Lehre des Shankara, obwohl sie von vielen unechten Yogis und von schwarzen Tantrikern angestrebt werden !

 

Es gibt für mich schon daher nicht den leisesten Zweifel, dass hier ein evtl. erleuchteter aber schwarzer Meister am Werk ist.

 

 

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